Lichtschachtabdeckungen und Lichtschachtgitter sind in den meisten Fällen eher langweilig, wenn es um ihr Äußeres geht. Zwar haben neue und im modernen Design gehaltene Lichtschachtabdeckungen den Vorteil, mit ihrer eher dezenten Optik an jedes Haus zu passen und gleich ob neu oder alt dem Haus einen positiven optischen Mehrwert zu geben, jedoch mag gerade das für viele Menschen auch zu langweilig erscheinen. Die Hauptaufgabe bei den Lichtschachtabdeckungen liegt allerdings nicht in ihrem optischen Reiz, sondern der Erfüllung der Anforderungen, die allgemein an sie gestellt werden. So ist es zum Beispiel so, dass die Lichtschachtabdeckung möglichst viel frische Luft von außen zum Kellerfenster vordringen lassen soll.
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Lichtschächte und Lichtschachtabdeckungen sind unter normalen Umständen Bestandteile des Hauses, die an sich nicht ausgetauscht werden, wenn sie erst einmal angeschafft und verbaut wurden. Hat man beim Kauf der Lichtschachtabdeckungen schon beim Bau des Hauses oder bei späteren Renovierungsarbeiten auf Qualität und eine gute Verarbeitung Wert gelegt, kann man auch viele Jahre darauf vertrauen, dass es keine Schäden an den Lichtschachtabdeckungen gibt oder (wieder) Elemente daran ausgetauscht werden müssen. Sicher können gerade die Lichtschächte, die unter immenser Beanspruchung stehen, auch irgendwann mal Schwächen zeigen.
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„Warum muss ich denn die Lichtschächte für den Herbst vorbereiten oder sogar säubern?“, wird sich manch einer denken. Eigentlich eine ganz logische Sache, nur viele wissen es tatsächlich einfach nicht. Dabei sind die Verschmutzungen sichtbar, und in schlimmen Fällen kann man sie sogar riechen. Wenn sich das Kellerfenster schon nicht mehr öffnen lässt, ohne das ein muffiger Geruch in den Kellerraum strömt, ist schon einiges zu spät.
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